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GRÜNE SMOOTHIES UNTERSTÜTZEN DIE HEILUNG

Die meisten Menschen, die sich vorwiegend von Rohkost ernähren, denken, dass sie sich auf diese Weise vollständig gesund ernähren. Doch in der Rohkost gibt es vielerlei verschiedene Ansichten was gesund und für unseren Körper geschaffen ist und was nicht.
Es stimmt, dass Du eine große Menge an Chlorophyll aufnehmen solltest um gesund zu bleiben. Um einen Körper wirklich tiefgreifend zu reinigen und ihn mit genügend lebendiger Energie und Nährstoffen zu versorgen, ist die tägliche Einnahme eines grünen Smoothies das Beste, was Du für deinen Körper machen kannst. Denn nur bei Grünen Smoothies wird die Zellulose der Pflanzen aufgebrochen. Und viele Vitalstoffe sind in der Zellulose eingebettet. Da wir Zellulose nicht verdauen können, können wir die wertvollen Vitalstoffe der Pflanze sonst nicht nutzen. Wenn Du viele Salate isst, dann nimmst Du zwar viel Grün zu dir, aber dien Körper kann nicht einmal die Hälfte davon verarbeiten. Und an manche Vitalstoffe kommt dein Körper sogar überhaupt nicht heran. Auch beim Entsaften entgehen dem Körper wertvolle Stoffe. Denn beim Entsaften wird die Zellulose vom Saft getrennt und somit viele Vitalstoffe einfach weggeworfen.

Laut der Biophotonenforschung nach Prof. Popp sind Biophotonen Teilchen aus Licht und wichtig für unseren gesamten Stoffwechsel. Elektronen geben Biophotonen ab und nehmen auch Biophotonen wieder auf. So fungieren die Elektronen als Bote. Wenn es zu Störungen in den Prozessen des Biophotonenaustausches kommt, kommt es auch zur Störung des Stoffwechsels in der Zelle, die dann dadurch auch sterben kann. Auf diese Weise kann Nahrung Störungen hervorrufen. Denn der entscheidende Unterschied ist, ob die Nahrung entweder viele Biophotonen enthält und dadurch das Leben der Zelle fördert, oder eben wenige Biophotonen und dadurch das Leben der Zelle schwächt. Das Chlorophyll in den grünen Pflanzen, und zwar idealerweise in grünen Wildkräutern spielt eine wichtige Rolle für die Lebensenergie und damit den Zustand unserer Zellen.
Gleichzeitig wurde es mehrfach nachgewissen, dass Kräuter, Obst und Gemüse aus Zuchthäusern nur sehr wenige Biophotonen beinhalten. Die natürliche Umgebung, Sonnenlicht und Luft spielen dabei die entscheidende Rolle.

Victoria Boutenko ist die Erfinderin der grünen Smoothies. Durch die Rohkost waren sie und ihre Familie nach einigen Jahren von so ziemlich allen Krankheiten befreit. Dennoch litten die Boutenkos öfters unter Verdauungsstörungen. Das brachte sie dazu die Ernährung der Affen zu untersuchen. Sie fand heraus, dass der grüne Blattanteil in der Ernährung von wild lebenden Affen zw. 45-80 % liegt. Und Affenin freier Natur leiden nicht unter irgendwelchen Zivilisationskrankheiten.
Affen kauen ihre Nahrung oft sehr lange und speicheln diese auch gründlich ein. So kommen sie an die enthaltenen Inhaltsstoffe, die in der Zellulose gespeichert sind, heran. In unserem Leben wäre es kaum vorstellbar den ganzen Tag damit beschäftigt zu sein, Blätter gründlich und lange zu zerkauen. So kam Victoria Boutenko auf die Idee grüne Blätter in einem Hochleistungsmixer zu mixen.
Da die Zellulose beim Mixen in einem Hochleistungsmixer komplett aufgebrochen wird, kommen wir nun auch an die wahren Schätze des Blattgrüns heran . So können wir den Stoffwechsel der Zelle mit der Aufnahme von Chlorophyll durch grüne Smoothies erheblich unterstützen.

Mit grünen Smoothies bekommt der Körper endlich, was er eigentlich braucht. Die Aufnahme von Vitalstoffen durch die grünen Smoothies ist so hoch, dass es sich mit anderer Rohkost nicht vergleichen lässt. Ist man erst einmal die Smoothies gewohnt, ist die3 Sättigung enorm. Denn die Zellen bekommen nun endlich die Nahrung, die sie so dringend brauchen. Und es tritt eine tiefe zelluläre Sättigung ein. Durch die Sättigung der Zellen benötigt man dann auf Dauer auch keine Disziplin mehr, ungesunde Nahrungsmittel aus der Ernährung zu streichen. das Geschmacksempfinden verändert sich und man hat instinktiv Appetit auf gesundes Essen.

Grüne Smoothies verbessern die Verdauung ganz erheblich und die Produktion der Magensäure steigt nach mehreren Wochen vom Verzehr der Grünen Smoothies deutlichen. Der Mangel von Magensäure stellt aber für die Verdauung ein großen Problem dar, denn nicht vollständig verdaute Nahrung gelangt in den Darm, der damit nicht umgehen kann. Das ist oft die Ursache von Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Und da es kaum zuverlässige Wege gibt, einen solchen Mangel auszugleichen, ist dieser in unserer Gesellschaft sehr weit verbreitet. Aber es gibt einen einfachen Test, einen solchen Mangel festzustellen.

Esse eine Knolle Rote Bete oder trinke Rote Bete Saft. (250 ml)
Wenn dein Urin sich später rosa verfärbt, dann kannst Du sicher sein, dass Du auch unter einem Mangel an Magensäure leidest.

Durch den regelmäßigen Verzehr von grünen Smoothies können Blähungen zurückgehen und sich fast alle Verdauungsprobleme auflösen, denn das ist einer der wenigen zuverlässigen Wege, die Magensäurebildung anzukurbeln. Wenn man die grünen Smoothies einmal gewohnt ist, fehlen sie einem geradezu, wenn es sie mal nicht gibt. Denn die Lust auf Ungesundes, insbesondere Zuckerhaltigem, nimmt ab. Was vorher lecker und süß geschmeckt hat, schmeckt mit der Zeit ekelig oder unangenehm. Unser Körper leidet durch eine Langjährige ungesunde Ernährung an einer Geschmacksverirrung durch Überreizung der Geschmacksnerven. Durch grüne Smoothies wird auch der Schlaf erholsamer und es gibt kaum noch ein Nachmittagstief.

Nebenbei sorgt das Chlorophyll auch noch für eine En tgiftung und Reinigung deines ganzen Körpers.Es wirkt wie ein Besen im Darm und befreit den Darm von Ablagerungen und schlacken.
Chlorophyll regeneriert wunderbar die Darmzellen, Darmschleimhaut, senkt die Cholesterinwerte, Insulinwete und wird als Baustoff für unsere Blutplätzchen genutzt.

Das gehört in Grüne Smoothies:
– Blattgemüse, Salate, Wildpflanzen
– Kräuter wie Rucola, Petersilie, Koriander, Minze, Basilikum
– Grünkohl und Spinat
– Karottengrün, Rote Bete-Grün, Kohlrabigrün, Radieschen-Grün
– Früchte wie Äpfel, Bananen, Orangen, Mangos, Wassermelone etc. (allerdings nicht mehr als 50 % zum Gemüsenateil)
– gefiltertes Wasser
– Ingwer und Kurkuma

Es gehört auf keinen Fall in grüne Smoothies:
– Karotten und allgemein Wurzelgemüse
– Getreideprodukte
– unreife Früchte

Versuche es auch für Dich und die Erfolge lassen nicht lange auf sich warten. Über Chlorophyll selbst kommt ein getrennter Artikel, da es sehr spannendes Thema ist.
Teile das Wissen gerne mit deinen Freunden und bleib gesund.

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